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Kapitel 5: Wasser in Kunst und Kultur

Der Internationale Tag des Wassers am 22. März



Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat im Dezember 1992 auf Antrag Malaisias in einer Deklaration den 22. März eines jeden Jahres zum "Tag des Wassers" deklariert.

Ausschlaggebend war die Agenda 21, die von der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung (United Nations Conference on Environment and Development UNCED) im Juli 1992 in Rio de Janeiro beschlossen wurde.

Der "Weltwassertag" soll die Öffentlichkeit auf Probleme im Zusammenhang mit dem Element Wasser aufmerksam machen und sie verstärkt für den sorgsamen Umgang mit dem Lebensmittel Nr.1 sensibilisieren. Deswegen werden alle Mitgliedstaaten aufgerufen, an diesem Tag einen besonderen Blick auf das Schutzgut "Wasser" zu werfen.

Weltweit ist das Thema Wasser eine der großen Zukunftsfragen der Menschheit, weil es das wichtigste Nahrungsmittel ist und in vielen Teilen unserer Welt Trinkwasser knapp ist. Durch die immer noch wachsende Bevölkerung und die Übernutzung der Wasserreserven, besonders in armen Ländern, hat sich der Wassermangel in den letzten Jahrzehnten verschärft. Dieser steigende Wassermangel wird vermehrt zu Konflikten um knappe Ressourcen führen.

Motto 2006: "Wasser und Kultur"

In jedem Jahr wird der Tag unter ein anderes Motto gestellt.

Das diesjährige Motto unterstreicht die besondere Bedeutung des Wassers für die menschliche Entwicklung und die Tatsache, dass Wasser die Basis aller Lebensformen und die Grundlage unserer Kultur ist.

 



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