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Die Qualität des Wassers hängt im wesentlichen von drei Faktoren ab:
InhaltsstoffeVor allem das Oberflächenwasser ist stark mit Schadstoffen belastet. Aber auch das Grundwasser ist vielfach verunreinigt und selbst viele sogenannte Tiefbrunnen sind nicht mehr frei von Schadstoffen. Die meisten Schadstoffe können jedoch durch mehr oder weniger aufwendige Filterverfahren entfernt werden. Dabei ist interessant zu wissen, dass die deutsche Trinkwasserverordnung strengere Maßstäbe anlegt als sie für Mineralwasser gelten. Manche Mineralwässer dürften nicht ins Leitungsnetz eingespeist werden! Die "guten" Inhaltsstoffe Mineralien und Nährstoffe kommen vor allem in natürlichen Quellen vor. Am besten sind Hochquellen im Gebirge, da hier das Wasser einen langen Aufstiegsprozess durchgemacht hat (siehe Wasserkreislauf). Einige Mineralwässer werden aus Gründen der gleichbleibenden Qualität künstlich erzeugt; d.h. dem in der Regel aus Tiefbrunnen geförderten Wasser werden alle Inhaltsstoffe entzogen und dann die gewünschten Stoffe in den gewünschten Mengen wieder zugesetzt. Lebendiges WasserVon natürlichem lebendigen Wasser kann man eigentlich nur bei kühlem Quellwasser sprechen, das den ganzen Kreislauf durchlaufen hat. Das Grundwasser und dasjenige aus Tiefbrunnen ist so Viktor Schauberger noch nicht "reif", weil es nicht durch den natürlichen Aufstieg erneut gefiltert und dann mit Nährstoffen angereichert wurde. Das Wasser aus der Leitung verliert seine Lebendigkeit, weil es in den glatten kreisrunden Rohren nicht mehr wirbeln kann. Durch heute erhältliche Verwirbelungsgeräte kann dies jedoch kompensiert werden. Auch spiralige Wasserrohre sind bereits erhältlich. Die Information im WasserEin großes Problem ist die im Wasser gespeicherte Information. Denn selbst wenn alle Schadstoffe chemisch und bakteriell entfernt sind, bleibt deren Information in den sog. Clustern (Molekülketten) gespeichert. Durch Verwirbelung können diese Informationen gelöscht werden. Allerdings werden dadurch auch die "guten" Informationen entfernt. Diese könen wiederum durch spezielle (elektro-)magnetische Verfahren oder durch "impfen" mit sogenanntem "informierten Wasser" wieder aufgeprägt werden. So lassen sich auch Heilwässer für ganz spezifische Zwecke herstellen. | |||||
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